Pflanzenheilkunde / Homöopathie
Homöopathischer Arbeitskreis
| Kursbeginn / Kurstag | 12. März 2026 07. Mai 2026 Donnerstag | |
| Kursuhrzeit / Kursdauer | ab 19.30 Uhr (bitte nicht vor 19:15) | jeweils 1 Termin zu ca. 2 h |
| Kursgebühr (Nichtmitglieder) | EUR 10,00 | |
| Kursgebühr (Mitglieder) | EUR 7,50 | |
| Kursort | Kneipp-Treff, Hauptstr. 66, St. Wendel-Urweiler | |
| Übungsleiter*In: Referent: Steffen Becker-Katins (Arzt und Homöopath) Wir bitten um Voranmeldung bei Frau Birgit Schreiner, Tel.: 06851 70692 | ||
Tag der heiligen Barbara - 4. Dezember
Warum wir im Dezember einen Kirschzweig abschneiden sollen Sie war eine außergewöhnlich schöne und kluge junge Frau, wurde aber wegen ihres Glaubens misshandelt und vom eigenen Vater getötet. Im Mittelalter wurde der Kult um die Märtyrerin so groß, dass sie in die Heiligengruppe der 14 Nothelfer aufgenommen wurde. Sie gilt als Patronin der Sterbenden und der Bergleute, als Helferin gegen Blitz- und Feuersgefahr. Einige Bräuche sind bis heute erhalten geblieben. | ||
| Kursbeginn / Kurstag | ||
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Die heilige Lucia - Lichtbringerin aus Syrakus - 13. Dezember
Mitten im Advent wird in den christlichen Kirchen der heiligen Lucia bzw. Luzia gedacht. Ihr Name bedeutet übersetzt "die Leuchtende" oder die "Lichtträgerin". In Schweden feiert man sie am 13. Dezember als "Luzienbraut", bereits am Vorabend wird eifrig gebacken, in Italien gibt es ihr zu Ehren Lichterumzüge. Der Legende nach lebte sie im dritten Jahrhundert in Syrakus auf Sizilien und bekannte sich früh zum Christentum, deren Anhänger damals verfolgt wurden. Ihren Glaubensgenossen brachte sie Brot in die Verstecke. Um in der Dunkelheit den Weg besser zu finden und dennoch zum Tragen der Speisen beide Hände frei zu haben, setzte sie sich einen Lichterkranz auf den Kopf. | ||
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Die Geburt der Sonne und der Weihnachtsbaum - 24. Dezember
die grüne Kraft fürs Haus In der Zeit der Wintersonnenwende holten sich die Menschenfrüher Zweige immergrüner Pflanzen ins Haus. Dazu gehörten Fichte, Tanne, Eibe, Buchs, Stechpalm und Efeu. Aus der keltischen Tradition kam über England die Mistel hinzu. Die grünen Zweige symbolisieren die Hoffnung auf das Erwachen der Natur und das Erstarken der Sonne. Sie demonstrierten die „grüne Kraft“ mitten in der düsteren Zeit des Jahres. Sie galten als Quelle von Gesundheit und Fruchtbarkeit. Daneben hatte das Wintergrün eine Schutzfunktion, weil man glaubte, damit Dämonen verscheuchen und gute Geister anlocken zu können. Erst im Mittelalter entwickelte sich der Brauch, ganze Bäume ins Haus zu holen und sie zu schmücken. | ||
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